NEUIGKEITEN

Januar 2021

DER STADT BESTES - DAS GUTE IN DER KRISE #DerStadtBestes

Guido Cantz, Comedian & Moderator, Köln, 11.01.2021

„Ich bin Optimist“
Ich glaube, dass wir Demut gelernt haben, Vorfreude auf das, was kommt und wir werden Normalität wieder viel mehr schätzen.

Die Corona-Pandemie steht bereits heute in einer Reihe mit der Entdeckung des Feuers, der Erfindung des Rads oder der Schöpfung des Internet. Warum? Niemand kann sich ihr und ihren Auswirkungen entziehen und die Welt teilt sich in die Zeit vor und nach dem Ausbruch der Pandemie und jeder Mensch in Deutschland weiß, wo er am 13. März 2020 war.

Diese Erkenntnis hat den Kölner Fotokünstler Thomas Ahrendt zu „Der Stadt Bestes – Das Gute in der Krise“ inspiriert.

Thomas Ahrendt zeigt Menschen – bekannte Gesichter aus allen Bereichen der Gesellschaft und bislang eher unbekannte Kölnerinnen und Kölner mit bewegenden Geschichten – die alle etwas gemeinsam haben: Sie haben etwas Positives in der Krise erlebt und sind bereit darüber zu sprechen, um anderen Menschen Mut zu spenden. Wir wollen Köln als Keimzelle eines neuen Optimismus zeigen, einer Bewegung von Menschen, die Mut machen wollen.

mehr Infos


"Prinzenproklamation Köln" im WDR


zu Gast bei "Wer weiß denn sowas" am 11.03.2021 um 18:00 Uhr im Ersten


"Mer looße üch nit allein"

Ich bin sehr stolz, zusammen mit Henriette Reker, Wolfgang Bosbach, Bettina Böttinger, Cat Ballou & Christoph Kuckelkorn, die Schirmherrschaft für dieses wichtige Projekt in dieser Zeit übernehmen zu dürfen und einen Beitrag für unsere Kulturszene leisten zu können!
Toll, dass wir ZUSAMMEN ein Zeichen setzen können. Danke allen Kollegen vor und allen Beteiligten hinter der Kamera!

Infos zum Spenden

 

Presseinformation

Köln, 18. Februar 2021

 
Danke Köln: „Mer looße üch nit allein” sammelt über eine Million Euro an Spenden

  • Erste Hilfen für Bühnentechniker, Roadies, Fahrer, Tanzgruppen und Spielmannszüge werden in der kommenden Woche ausgezahlt
  • Über 1,7 Millionen Zugriffe auf die verschiedenen Übertragungen vom Spendenmarathon aus der Lanxess Arena an Weiberfastnacht
  • Spenden unter www.koelsch-akademie.de/nitallein auch weiterhin möglich

Die Spendenaktion „Mer looße üch nit allein” hat in der Karnevalssession mehr als eine Million Euro an Spenden gesammelt. Neben einer ganzen Reihen von Großspendern aus Köln und vielen Spenden aus Karnevalsgesellschaften hat vor allem das Event in der Lanxess Arena für einen riesigen Schub für die Aktion gesorgt. Dabei waren insgesamt rund 50 Bands und Redner aus dem Kölner Karneval aufgetreten, um auf die Situation vor allem der Menschen ‚Hinger der Britz’ aufmerksam zu machen. Die Zuschauer bedankten sich bei den Akteuren auf der Bühne mit Spenden per SMS oder über die Website www.koelsch-akademie.de/nitallein. Der Spendenmarathon an Weiberfastnacht erreichte 1,7 Mio. Live Content Views beim Sender #DABEI auf MagentaTV, im Livestream auf MagentaTV.de und auf den verschiedenen Portalen und Social-Media-Kanälen, die eine Übertragung im Stream ermöglichten. „Das Echo für unsere Initiative war enorm und hat gezeigt, dass wir bei den Kölnern einen Nerv getroffen haben”, weiß Bernhard Conin, Beiratsmitglied der Aktion. „In der Session ist vielen bewusst geworden, wie schmerzlich sie den Karneval vermissen und wie sehr wir alle aktiv werden müssen, um den Menschen zu helfen, die auf und neben der Bühne für den Fastelovend arbeiten.”

Nun geht es darum, die Spendengelder zielgenau und unbürokratisch zu verteilen. Darüber entscheidet der unabhängige Beirat aus Matthias Becker (Manager der Bläck Fööss), Bernhard Conin (Geschäftsführer KölnKongress), Barbara Foerster (Leiterin Kulturamt der Stadt Köln), Stefan Löcher (Geschäftsführer Lanxess Arena) und Norbert Minwegen (Geschäftsführer der SK Stiftung Kultur). „Wir haben bereits über 200 Anfragen erhalten, und täglich kommen neue hinzu”, erklärt Bernhard Conin. „Jeder einzelne Antrag wird natürlich sorgfältig geprüft, aber wir wissen auch, dass die Zeit für Hilfen drängt. Deswegen erfolgen die ersten Überweisungen bereits Anfang März.” Sie kommen denen zugute, die in normalen Sessionen den Karneval am Laufen halten und nun in Not geraten sind: vom Bühnentechniker bis zum Fahrer, vom Roadie bis zur Tanzgruppe und zum Spielmannszug. Damit geht die Grundidee der Initiatoren um Deiters, GO GmbH, Miao Records, Stiftung SK Kultur und Festkomitee Kölner Karneval auf: „Mer looße üch nit allein” sorgt unabhängig von staatlichen Hilfen mit dafür, dass trotz Pandemie möglichst alle Akteure des Karnevals – egal, ob auf oder neben der Bühne – auch in der kommenden Session noch im Fastelovend aktiv sein können.

 

Kontakt für Rückfragen:

 

Festkomitee Kölner Karneval

Tanja Holthaus

Pressesprecherin              

Telefon: 0151 18232888

E-Mail: tanja.holthaus@koelnerkarneval.de


 

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